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Diese Broschüre informiert:

- Was für eine Vorsorge durch Vollmacht spricht und was geschehen kann, wenn man keine Vollmacht erteilt;
- warum eine Generalvollmacht allein nicht ausreicht;
- was eine Betreuungsverfügung ist und was man alles damit im Ernstfall regeln kann;
- weshalb eine Patientenverfügung so wichtig ist u.v.m.

Die Broschüre bietet Formulare (im DIN-A-4-Format und leicht heraustrennbar) zu Vollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung und deren Ergänzung im Fall schwerer Krankheit.

Die Neuauflage beinhaltet bereits das 3. Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts, das die Patientenverfügung nun im BGB verankert (sog. Stünker-Entwurf). Ebenfalls aktualisiert wurden die Formulierungen der Fragen, die als allgemeine Erläuterung vor die Formulare gestellt sind, sodass die Unterscheidung von Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung noch deutlicher hervortritt. Auch die Erläuterungen zur Patientenverfügung sind erweitert und noch klarer formuliert. Die Formulare sind weiteren Anforderungen der Praxis angepasst.

Für Betreuungsvereine, Hospizvereine, Caritas, Arbeiterwohlfahrt, Innere Mission, Paritätischer Wohlfahrtsverband, VdK, Verbraucherzentralen, Lebenshilfe e.V., Banken, Sparkassen, Kassenärztliche Vereinigungen, Ärztevereinigungen, Krankenkassen, Krankenhäuser und deren Sozialeinrichtungen, Kureinrichtungen, Fürsorgestellen etc.
Herausgegeben vom Bayerischen Staatsministerium der Justiz

 


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